Grußwort

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Freunde,

es ist uns eine große Freude, den vierzigsten DPC 2020 in Halle ausrichten zu dürfen! Unsere gemeinsame Jahrestagung hat in den letzten Jahren eine rasante und positive Entwicklung genommen, der wir uns sehr verpflichtet fühlen.

Wir möchten diese Entwicklung gerne fortführen, aber natürlich auch eigene Akzente setzen. Diese sehen wir vor allem in der Tradition des DPC begründet, der sich mit dem Ziel konstituierte, „durch regelmäßige Zusammenkünfte der deutschen Pankreatologen deren wissenschaftliche Projekte besser zu koordinieren“. In den ersten Zusammenkünften wurden Projekte konkret diskutiert und Methoden evaluiert, um im Ergebnis gemeinsame Forschungsvorhaben zu konzipieren.

Dieser Ansatz ist aktueller denn je, weswegen wir mehrere akademisch-pankreatologische Themenbereiche definiert haben, für die wir im Hauptprogramm Zeit für intensive Diskussionen und die Entwicklung von Studienprotokollen reserviert haben. Im Wissen, dass dies eine gründliche Vorbereitung erfordert, haben wir jeweils jüngere und erfahrene Pankreatologinnen/Pankreatologen gebeten, diese Sitzungen aktiv zu moderieren.

Daneben ist es uns ein großes Anliegen, die Interdisziplinarität in der Pankreatologie in all ihren Facetten hervorzuheben und gleichzeitig den DPC 2020 als Plattform für den wissenschaftlichen und klinischen Austausch zu nutzen. Wir würden uns daher sehr freuen, wenn besonders viele interdisziplinäre Forschungsarbeiten und auch Projektideen eingereicht und vorgestellt würden!

Wie bereits in früheren Jahren ist eine Einreichung eines Abstracttitels möglich, auch wenn wir nur Einreichungen mit Abstracts für die Stipendien berücksichtigen können.

Wir freuen uns sehr auf eine spannende Tagung, abwechslungsreiche Themen, kontroverse Diskussionen und natürlich auch auf eine tolle gemeinsame Zeit in Halle.

Mit herzlichen Grüßen,

Eure

Sebastian Krug und Christoph Michalski